TSV Jugendtrainer erhalten neue Impulse durch den Neu-Bundesligisten  Union Berlin

Die Jugendtrainer hörten gespannt zu und machten sich Notizen von den Ausführungen von Alexander Regh  aus dem Leistungszentrum und  Jungendkoordination des neuen Fußball-Bundesligisten Union Berlin.    Alexander Regh war quasi auf Heimatbesuch. Denn seine Mama Marianne Regh, geb. Domamian  gehörte der legendären Frauenfußballmannschaft der TSV Heusenstamm an, die von Martin Schwald betreut von 1970 bis 1992 für Aufsehen an der Alten Linde sorgte.

Als besonderen Gast begrüßte der TSV Vorsitzende  Eugen Kern neben Alexander Regh mit Jörg Wagner,den Fußballwart des Fußballwart des Kreises Offenbach, der persönlich betroffen vom Sturmschaden in Froschhausen, es sich nicht nehmen lies, an dem spannenden Vortrag teilzunehmen.

Im ersten Teil stellte Alexander Regh das Leistungszentrum, die Strukturen der Mitarbeiten, Trainer und Schul- und Internatsmöglichkeiten vor, ferner die Ziele und Visionen der Eisernen. Das Zentrum wurde vom DFB mit 3 Punkten bewertet, wie auch Bayern München bewertet wurde. Und diese 3 Punkte haben die Eisernen sicherlich nicht wegen ihren Gebäuden erhalten.

Ganz spannend wurde es dann, als  Regh auf die sportspezifischen Bereiche, mit Schwerpunkt der U12 und U13 einging. Was sind die generelle Ziele der Ausbildung, die Lernziele? Wo liegen die Schwerpunkte der Ausbildung? Ferner wurde das Scouting vorgestellt. Wie sichtet Union Berlin, wie sieht der Scoutingbogen aus?  Aber auch, wie Spieler und Trainer bewertet werden und welche Feedback-Schleifen fest eingehalten werden. Zum Abschluss erhielten die Trainer noch weitere Anregungen, um die Talentförderung von Spielern und Trainern zu steigern. Ein spannender Vortrag und kurzweilige 120 Minuten mit vielen Anregungen für die eigene Arbeit.

Alexander Regh nutzte einige Trainings- und Jugendspiele, um sich von der TSV -Jugendarbeit einen Einblick zu verschaffen, mit Trainern und Spieler zu reden. Ferner besuchte er die Vereine Kickers Offenbach und Darmstadt 98 und tauschte sich mit den Verantwortlichen des Leistungszentrums aus. Auf Einladung von Eugen Kern besuchte Alexander Regh das Regionalligaspiel Kickers Offenbach – Sportvereinigung Elversberg. Mit dabei auch Kreisfußballwart Jörg Wagner.

Spannender Vortrag und Diskussion. Alexander Regh, Jugendkoordination Union Berlin bei den Jugendtrainern der Fußballabteilung. 

3.01.2019

Vereinsspielplan

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Die TSV Fußballabteilung ist immer auf der Suche nach Trainern und Betreuern. Wer Freude am Fußball und an der Arbeit mit Kindern hat, über Teamgeist, Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein verfügt, der ist bei uns genau richtig. Zu den Aufgaben gehört neben dem Training, auch die Betreuung der Mannschaft während der Spiele.

Jugendtrainer

Bei der Turn- und Sportvereinigung erwartet Euch ein engagiertes und sympathisches Trainer- und Betreuerteam, die mit viel Leidenschaft den Kindern und Jugendlichen den Fußballsport vermitteln. Eine Trainerlizenz wäre wünschenswert, ist aber keine Voraussetzung. Vielmehr sind uns der altersgerechte Umgang mit den Kindern und die Vermittlung von Spaß im Sport, Technik und Respekt gegenüber Mit- und Gegenspielern wichtig. Bei einer gewünschten Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen des DFB (Erwerb von Übungsleiterlizenzen) gewährleisten wir unseren Trainern vollste Unterstützung.

Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen der Jugendleiter Marcel Spiegel unter der 01516-1353026 zur Verfügung, oder schicken Sie eine Mail an jugend@tsvheusenstamm-fussball.de

  • Unsere Fußballabteilung ist Teil der TSV Heusenstamm 1873 e.V. und bietet Fußball als Breitensport mit ehrgeizigen Ambitionen. Ziel soll es sein, dass  jede und jeder Fußballbegeisterte, unabhängig von Vorkenntnissen und Lebensalter, bei uns im Verein Fußball spielen kann.
  • Wir sehen Sport als Bildungsarbeit mit jungen Menschen und fördern damit die Weiterentwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 
  • Die Martinseestraße 6 mit unseren Sportplätzen ist für uns eine Begegnungsstätte, in der wir Gegner, Schiedsrichter, Eltern, Angehörige und Spieler gleichermaßen gastfreundlich empfangen – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Sexualität oder wirtschaftlicher Stellung.
  • Kameradschaft und Teamgeist haben bei uns oberste Priorität.
  • Wir fühlen uns der Integration von Jugendlichen verpflichtet. Ziel ist es, möglichst viele langfristig an den Verein zu binden  und durch den Fußball ein Gefühl der Zusammengehörigkeit sowie Selbstvertrauen zu vermitteln.
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  • Wir bemühen uns, wenn notwendig, um Durchlässigkeit zwischen den TSV-Teams und kommunizieren dafür nicht nur im Interesse der eigenen Mannschaft.
  • Wir wollen unsere engagierten Trainer und Betreuer bei der Aus- und Weiterbildung durch den Erwerb von Lizenzen unterstützen sowie Mitglieder für die Schiedsrichterausbildung gewinnen.